Die Freiplatzaktion Basel (FPA) existiert seit 40 Jahren. Ursprünglich als ‹Aktion freie Plätze für tamilische Flüchtlinge› gegründet, ist sie heute eine Beratungsstelle für alle Migrant:innen. Die Angebote der FPA beinhalten eine umfassende Rechts- und Sozialberatung, Deutschkurse, administrative Alltagsunterstützung sowie verschiedene Formate im Bereich der Arbeitsintegration. Alle unsere Angebote sind sehr niederschwellig. Die FPA ist nicht ‹nur› eine Beratungstelle, sondern agiert auch anwaltschaftlich. Vorwiegend in ausländer- und asylrechtlichen Verfahren führen wir Mandate durch alle Instanzen, mitunter bis vor Bundes- oder Bundesverwaltungsgericht.
KI-Plattform
Die Nutzung von KI ist im Asylbereich in ganz Europa auf dem Vormarsch. Asylsuchende selber nutzen immer häufiger die vorhandenen Angebote, um sich über ihre rechtliche Situation kundig zu machen, Dokumente zu übersetzen oder in Kontakt mit Dritten zu treten. Behörden ihrerseits experimentieren wiederum mit KI-Plattformen, welche das Asylwesen effizienter machen sollen und z.B. Asylgesuche ‹vorfiltern›, um vorwiegend die Bearbeitungszeiten der Gesuche zu reduzieren (bspw. in den Niederlanden). In der Schweiz existieren relativ unübersichtliche Bestrebungen, Teil der Asylverfahren vermehrt über den Einsatz von KI abzuwickeln (vgl. hierzu die Motion 25.4068 der FDP-Fraktion: ‹Pilotprogramm KI-Assistenz in Asylverfahren›; https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20254068).
Die Stossrichtung innert der Behörden ist relativ klar: der Asylbereich soll ‹effizienter› werden. Wie genau, bleibt zwar schwammig, aber da die Asylsuchenden selber über keine grosse oder schlagkräftige Lobby verfügen, lassen sich entsprechende Bemühungen relativ widerstandslos umsetzen. Der Asylbereich dient seit Langem als eine Art ‹Laboratorium› für Vielerlei, dies wird ergo auch für den Einsatz von KI so sein.
NGOs haben sich bislang vorwiegend kritisch resp. ablehnend gegenüber der Nutzung von KI im Asylbereich geäussert. Dies ist unter dem Aspekt des Umgangs mit sensiblen Daten und zahlreichsten Fragen zum Datenschutz zwar nachvollziehbar, aber keine nachhaltig haltbare Position. Es reicht nicht, sich einfach zu verwehren. Der anti-utilitaristische Reflex im Sozialwesen ist ausgeprägt – umso wichtiger ist es, die Thematik gezielt anzugehen und KI so einzusetzen, dass sie nicht in blindem Galopp den Entwicklungen auf Behördenseite nacheilt. Wenn Behörden in diesem Kontext von von ‹Effizienz› reden, dann meinen sie vorwiegend ‹Beschleunigung›. Führt der Einsatz von KI auf Behördenseite letztlich tatsächlich zu mehr Beschleunigung im Asylbereich, so muss man diese Beschleunigung nicht zwingend mitgehen, aber sie innerhalb der eigenen Arbeit mitdenken.
Dies bildet den wahrscheinlichen Hauptaspekt der vorliegend geplanten Plattform: sie strebt keine ‹Effizienz› an und will auch nicht die Produktivität steigern. Vielmehr soll sie entlasten, wo es Sinn macht und Ressourcen schaffen, wo sie benötigt werden. Sie soll also als Werkzeug für die vertiefte Arbeit dienen, die nach wie vor zwischen Menschen stattfindet.
«Unser Projekt: die Schaffung einer KI-Plattform die den Betroffenen tatsächlich etwas nutzt und kostenlos ist»
Was wir ergo vorhaben, ist eine sinnvolle Anwendung für KI: mit dem Versuch, die juristische Beschwerdeführung zu unterstützen, lagern wir repetitive und zeitaufwendige Arbeiten aus und erleichtern das Auffinden von Information in umfangreichen Dokumentation oder vergangenen Fällen. Allein schon wenn in Chats die Daten nicht mehr anonymisiert werden müssen, wird die Arbeit mit KI effizienter. Wenn die KI dazu noch unsere Daten kennt, wird sie noch wertvoller. Der beschriebene Mittelweg zwischen reinen Chats und vollständiger Automatisierung stellt sicher, das wir das Beste aus Mensch und Maschine rausholen und nicht eine one-klick Lösung bauen, die nicht zufriedenstellend ist und liegenbleibt. Zudem entwickeln wir auch nur so lange weiter, wie wir effektiv Vorteile sehen.
Wir setzen die KI verantwortungsvoll ein, das heisst:
Datenschutz: unsere Lösung schützt die Daten und Privatsphäre der Klient:innen.
Fairness und Inklusion: Wir fragen uns stets welche Auswirkungen die KI für unsere Versorgung der Geflüchteten hat. Wir sind uns der Möglichkeit von diskriminierenden Resultaten (Biases) bewusst (die Sprachmodelle modellieren in erster Linie eurozentrische, englische Texte in denen nicht-westliche Namen, Länder oder Orte einseitig abgebildet sind. Bei der maschinellen Übersetzung von Beweismaterialien ist dies besonders gravierend.). Wir analysieren die Qualität dahingehend und stellen sicher, dass keine Gruppe oder Einzelpersonen deswegen schlechter versorgt werden
Transparenz und Erklärbarkeit: Die Nutzenden sind sich der Limitierung der Lösungen bekannt und die Resultate von Automationsschritten lassen sich nachvollziehen.
Verantwortung: Wir tragen die Verantwortung für die Resultate der KI-Lösung und stellen sicher, dass sich die Geflüchteten bei allfälligem Eigengebrauch der Risiken davon bewusst sind. Es ist unklar, ob es je so weit kommt, aber im Falle dessen wäre es wichtig, dass die Geflüchteten immer Zugang zu einer beratenden Person haben und nie alleine mit einer Maschine dastehen.
Wir hinterfragen den Zweck der Effizienzgewinne: Wir sind uns bewusst, das wir mit Effizienzgewinnen dem Druck der Beschleunigung seitens der Behörden folgen. Wir halten darauf ein Auge. Durch das Sammeln von eigener Erfahrung mit KI können wir deren Einsatz bei der Behörde antizipieren, besser einschätzen und auf anderer Ebene politisch begegnen.
Unsere Lösung trägt zum Aufbau eines Ökosystems für den verantwortungsvollen Einsatz von KI bei: Perspektivisch ist es für den verantwortungsvollen Einsatz von KI essentiell, dass die Herstellung und Kontrolle der Technologie von profitgetriebenen Techkonzernen an die Gesellschaft übergeht. Grundvoraussetzung dafür ist, das Lösungen transparent und mit offener Software gebaut und trainiert werden. Vielleicht werden wir zu Beginn die Modelle der Techkonzerne einsetzen müssen, aber wir tun dies mit einer Lösung, die nicht in deren Plattformen gefangen ist, sondern auf open-source Modulen aufbaut. So können wir auf verantwortungsvollere Modelle umsatteln wenn diese dereinst genug gut sind (beispielsweise der Schweizer Effort Apertus oder das französische Mistral.) Unsere Lösung soll von diversen Akteur:innen genutzt werden, was das Ökosystem alternativer KI Lösungen stärkt.
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Die Beratungsstelle
Rechts- und Sozialberatung
Hier siehst du unsere einzelnen Angebote im Bereich der Sozial- und Rechtsberatung im Überblick:
Arbeitsintegration
Wir stehen dem Begriff der 'Arbeitsintegration' im Sinne wie ihn 'New Public Management' und der vielzitierte 'aktivierenden Sozialstaat'geprägt haben, sehr kritisch gegenüber. Dennoch ist die eigene Erwerbstätigkeit insbesondere für Migrant:innen mit prekärem Aufenthaltsstatus in vielerlei Hinsicht absolut zentral. Rund um dieses Thema herum bieten wir deshalb einige verschiedene Formate zur Unterstützung an.
Deutschkurse
Ohne Verständigung ist das Leben schwierig. Wir bieten seit 40 Jahren niederschwellige Deutschkurse für Migrant:innen an: als Ergänzung zu Kursen mit Diplomabschluss, zum gezielten Konversationsaufbau und als sozialen Treffpunkt.
Im September 2026 beginnen wieder folgende Kurse:
Offener A1 - Kurs (Mittwoch 10-12h): Start am 9. September - Teilnahme jederzeit möglich
Offener A2 - Kurs (Dienstag 10-12h): Start am 22. September - Teilnahme jederzeit möglich
Deutschkurs für Frauen A1 (Donnerstag 10-11:30h): 10. September Teilnahme jederzeit möglich
B1-Konversationsangebot (Dienstag 10-12): Teilnahme nur auf Anfrage
Alle weiteren, grundsätzlichen Infos zu all unseren Kurse sind hier zu finden:
Weitere Angebote
Mitarbeiten
Praktikum? Zivildienst? Frewilliges Engagement? Es ist vor allem unseren öfters wechselnden (oder über Jahrzehnte treuen :-) Mitarbeiter:innen zu verdanken, dass die Freiplatzaktion Basel seit über 40 Jahren besteht. Ob als Kursleiter*innen, Übersetzer*innen oder bei der Mitarbeit auf der Beratungsstelle oder bei Projekten: überall können wir auf den wertvollen und kompetenten Einsatz von ihen zählen. Interessierst du dich für eines davon? Hier siehts du, was wir gerade im Angebot haben.
Team Beratungsstelle
Auf der Beratungsstelle teilen sich fünf Personen die Geschäftsleitung, dazu kommen zwei oder drei Zivildienstleistende, zwei Praktikant:innen, zwei Übersetzer, zwei Personen für die Reinigung und etliche Freiwillige.
Zur Geschäftsleitung gehören:
Linda Spähni (Rechts- und Sozialberatung)
Lea Schlunegger (Rechts- und Sozialberatung)
Daria Wechsler (Rechts- und Sozialberatung / Arbeitsintegration)
Moritz Bachmann (Fundraising / Deutschkurse und ÖA)
Moreno Casasola (Politische Arbeit / ÖA)
Vorstand
Der Vorstand der Freiplatzaktion Basel besteht derzeit aus fünf aktiven und einer Person ehrenhalber. Diese sind:
Ratnalingam Rasu (aktiv)
Joe Theilmann (aktiv)
Kathrin Fluri (aktiv)
Mia Nold (aktiv)
Stephy-Mathew Moozhiyil (aktiv)
Barbara Frei-Koller (Ehrenpräsidentin)
Beirat
Unser Beirat besteht aus etlichen Personen aus verschiedenen Berufs- und Gesellschaftsbereichen. Sie teilen unsere Werte und unterstützen uns akzentuiert bei einzelnen Vorhaben, vorwiegend im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Zum Beirat zählen derzeit:
Tonja Zürcher - BastA!-Grossrätin Basel-Stadt
Nils Jocher - Präsident SP Baselland
Samira Marti - Nationalrätin SP
Sarah Schilliger - Soziologin Universitäten Basel und Bern
Kaspar Surber - Journalist
Jaqueline Kalbermatter - Soziologin Univeristät Basel
Vereinsunterlagen
Hier finden Sie die wichtigsten Unterlagen zur Freiplatzaktion Basel sowie unsere letzten Jahresberichte:
Leitbild & Statuten
Jahresberichte
Warum Politik...?
"...ihr seid doch eine Beratungsstelle?". Genau weil wir eine solche sind. Und als solche begegnen wird tagtäglich Personen, die vor kleineren, grösseren oder gar aussichtslosen Problemen stehen. Die meisten dieser Probleme sind mit dem Aufenthaltsstatus der Betroffenen verknüpft, deshalb beraten wir überwiegend oft zu asyl- oder ausländerrechtlichen Problemen.
Die allermeisten dieser Probleme haben zwar eine direkte Auswirkung auf die individuelle Situation der Betroffenen, aber der Ursprung des Problems ist systemischer Natur und besteht aus Gesetzen, Bestimmungen, Vorschriften und Behördenpraxis. Diese Dinge sind oftmals ungerecht, aber längst nicht unveränderbar, weil nichts anderes als Ausdruck unserer Gesellschaft. Also müssen wir diese verändern.
Deshalb sehen wir es als Beratungsstelle mit dem direkten und alltäglichen Bezug zur vielzitierten 'Front' als unsere Aufgabe und Verpflichtung, diese Veränderungen herbeizuführen und Ungerechtigkeit im Einzelfall auf gesellschaftspolitischer Ebene anzugehen. Dazu setzen wir uns mittels Öffentlichkeitsarbeit, Lobbying, unendlich vielen Gesprächen, Vernetzung und klarer Positionierung im öffentlichen Raum für eine systemische Verbesserung der Lebensbedingungen aller Migrant:innen in der Region NWS und darüber hinaus ein.
Aktuelle Themen
Viele unserer Themen 'beackern' wir bereits seit Jahren. Damit du eine Ahnung hast, siehst du hier eine Auswahl an Themen, mit denen wir uns aktuell vertieft beschäftigen. Die Auswahl ist selbstverständlich nicht abschliessend.
Abgewiesene Asylsuchende leben in Basel-Stadt zu grossen Teilen in der Notschlafstelle und müssen diese zwischen 8.00 Uhr morgens bis 20.00 Uhr abends verlassen. Wir finden: das geht auch anders.
Wer sich 'irregulär' oder 'illegal' in der Schweiz aufhält, kann sich über ein Härtefallgesuch theoretisch legalisieren. Diese Praxis ist sowohl kantonal wie national sehr rigide. Wir versuchen das zu ändern.
Im Schweizer Ausländerrecht besteht kein grundsätzliches Recht auf eine mündliche Anhörung bei, meist läuft das Verfahren schriftlich ab. Dies ist sachundienlich und sollte verbessert werden.
Migrant:innen sind bei Bezug von Sozialhilfe oder Arbeitslosenttaggeld häufig von Sanktionen betroffen. Diese sind meist überzogen, wirkungslos oder liessen sich verhindern. Es gibt viel zu tun.
Trotzdem
Seit 2018 erscheint drei bis vier mal jährlich unser Rundschreiben trotzdem, das vor 2022 noch FLORA12 hiess. Darin reflektieren wir aktuelle Themen, beziehen Stellung oder berichten aus dem Alltag der Freiplatzaktion. Hier findest du sowohl die aktuelle wie auch alle vorangegangenen Ausgaben. Viel Spass damit!
Trotzdem #24: ‹Wir brauchen eine mutigere (Migrations)politik› | August 2026 | (PDF, 8 Seiten)
Alle vergangenen Ausgaben:
Vernetzung
Die Freiplatzaktion Basel engagiert sich in verschiedenen Bündnissen, Zusammenschlüssen, Kooperationsprojekten und Veranstaltungen. Hier die wichtigsten, an welchen wir beteiligt sind.
Dank
Darüber hinaus wollen wir allen danken, mit welchen wir regel- oder unregelmässig zusammenarbeiten, uns austauschen, etc. Dies sind (nicht abschliessend) in alphabetischer Reihenfolge:
ABSM | Agribella Food kollektiv | ald / Ausländerdienst Baselland | AMIE | Amnesty International Schweiz | Anlaufstelle Baselland – Rechtsberatung Asyl- und Ausländerrecht | Anlaufstelle für Sans-Papiers Basel | Asylex | BAS Basel | Café 103 | Caritas beider Basel | ECAP | fabe Basel | FIZ – Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration | Freiplatzaktion Basel | Freiplatzaktion Zürich | Gassenküche Basel | Gemeinsam solidarisch | GGG Migration | HEKS AltuM | IGA – Interprofessionelle Gewerkschaft der ArbeiterInnen | INAYA Basel | Jardin des rèves | JuAr Basel | K5 – Basler Kurszentrum | Kinder überall | Kontaktstelle für Arbeitslose Basel | Lauf gegen Grenzen | Migrant Solidarity Network: Sektion Basel | OesA Basel | Offener Hörsaal | One Minds | Opferhilfe | Planet 13 | PlusMinus Basel | Projekt Solura | Prosalute | queeramnesty: Sektion Basel | ROTA – Migrantische Selbstorganisation | Schweizerische Flüchtlingshilfe | Schweizerisches Rotes Kreuz Basel-Stadt (SRK) | Solidaritätsnetze Schweiz | Solidarité sans frontières | solikonto Basel | solinetz Basel: Schulprojekt Verein Rudabeh | Soup &Chill | Stiftung Blaues Kreuz / MUSUB beider Basel | Treffpunkt Glaibasel | UPK Basel | Verein Exilaktion | Verein Kunsttherapie: Projekt MALINSEL | Verein Pikett Asyl | Verein Surprise | und viele andere
Spenden
Als unabhängige Beratungsstelle mit gesellschafts- und migrationspolitischem Engagement sind wir stark auf Spenden und Stiftungen angewiesen, um unsere Arbeit machen zu können. Jährlich sind wir so auf Beiträge in der Gesamtsumme von rund CHF 550'000 angewiesen. Wem diese vage Information schon reicht und unsere Arbeit kennt, den/die* ermuntern wir, usn mit einer Spende zu unterstützen!
Bankverbindung
Basellandschaftliche Kantonalbank
4410 Liestal/H PC 40-44-0 Clearing Nr. 769
IBAN CH68 0076 9016 3101 4382 9
Wer genauer wissen will, wofür es sich zu spenden lohnt, sieht hier unsere detaillierten Verwendungszwecke.
Direkte Projektspenden
Die FPA unterhält relativ viele Angebote, die alle Projekt- und Lohnkosten generieren. Hier siehst du, wie hoch die jährlichen Auslagen für die einzelnen Angebote sind und du kannst kannst du direkt an eines dieser Angebote eine Spende machen. Dankeschön!
Direkte Kostenübernahmen
Geld löst Probleme - wer keines hat, weiss as nur zu gut. Abseits unserer Angebote übernehmen wir auch immer wieder direkt Kosten für unsere Klient:innen. Aufgrund verschiedener Faktoren sind Migrant:innen in der Schweiz grundsätzlich stärker von Armut betroffen als Nicht-Migrant:innen. Es gilt die Faustregel: je schwächer die Aufenthaltsbewilligung, desto prekärer die Existenz. Wir helfen schnell und umkompliziert indem wir offene Rechnungen übernehmen oder andere Lücken schliessen. Dafür haben wir jährlich ein Budget von rund CHF 25'000.00. Hier siehst du, welche Art von Kosten wir regelmässig übernehmen und kannst - wenn du willst - direkt dafür eine Spende machen. Dankeschön!
Fast alle Migrant:innen mit prekärem Aufenthaltsstatus kommen oftmals kaum über die Runden im Alltag. Wir helfen aus.
Gerade für Migrant:innen in prekären Lebensumständen sind Gesundheitskosten oftmals kritisch. Wir springen ein.
Wir übernehmen regelmässig offene Mieten (oder Teile davon) von unseren Klient:innen, wenn die Situation es erfordert. Hier kannst du etwas daran Spenden.
Gerichtskosten, Bussen, Ausweisverlängerungen, Aktenbestellungen, etc. Die Liste von Kosten, die Migrant:innen im Austausch mit Behörden betreffen ist lang.